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Christian arndt
Social Media Online Marketing
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Ihre Internetpräsenz macht nicht, was sie soll? Das können Sie ändern. Mit uns.

Bei der Konzeption von Internetpräsenzen haben sich getrennte Arbeitsfelder entwickelt, die synergetisch aufeinander abgestimmt für einen Erfolg oder Misserfolg der Internetpräsenz von entscheidender Bedeutung sind. Arbeitsgrundlage für die operativen Arbeitsfelder sind entsprechende übergeordnete Strategien, die nachfolgend genannte Handlungseinheiten umsetzen müssen. Bei der Erstellung einer Internetpräsenz geht es nicht darum, diese Handlungsfelder mit einzelnen Personen zu besetzen, sondern es geht um die Differenzierung von Arbeitsschritt und Anforderungen.

1. Storyboarding / Konzeption

Das Storyboarding umfasst als Disziplinen das Click-Streaming und die benutzerfreundliche Usability – also die Klärung der Frage, was passiert, wenn eine Aktion (Klick, Dropdown, Formular-Ausfüllen, Abschicken oder Abbruch) ausgeführt wird. Die Benutzerfreundlichkeit des Click-Streamings hängt maßgeblich von Erfolg und Stickyness einer Seite ab. Storyboarder müssen langjährige Erfahrungen im Umgang mit Internetpräsenzen haben. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, für welchen geografischen Markt eine Website gestaltet wird. Kulturelle Unterschiede zwischen Ost und West – Asien und Amerika spielen eine bedeutende Rolle für die Usability und schließlich auch für die Akzeptanz einer Internetpräsenz. Die erste Phase der Konzeption ist von entscheidender Bedeutung.

2. Designer

Der Designer für ein Webseiten-Projekt sollte eingehend mit den gestalterischen und technischen Besonderheiten des Internets vertraut sein. Neben allgemeingültigen Gestaltungsregeln für Grafikdesign gibt es weiterhin eine Reihe technischer Vorgaben, die einzuhalten sind, insbesondere Dateigrößen, Dateiarten und Dateibenennung.

Beispiel: Das Logo für die Band ABC sollte nicht den Dateinamen Logo.gif oder Logo.png erhalten, denn der Bandname sollte in der Datei vorkommen! Eine richtige Dateibezeichnung wäre z.B. Band-Logo-ABC.gif. Dies sorgt später für eine bessere Zuordnung der Inhalte durch Suchmaschinen, da die Beschriftung von Ordnern und Verzeichnissen eine Suchmaschinen-Traffic (siehe: Suchmaschinen Optimierung) Relevanz besitzt.

Nicht optimale Dateiformate sorgen für ein schlechtes Erscheinungsbild, nicht richtig komprimierte Dateien für unnötig große Ladezeiten.

3. Frontender

Ein Frontender programmiert das Storyboarding, Usability und Designs so, dass der Code (die Programmierung einer Seite) „sauber und nachvollziehbar ist“.

Unnötiger Code verlangsamt die Seite und macht spätere Veränderungen kompliziert oder unmöglich. Auch sollte ein Code hinreichend dokumentiert werden, um ein Wiederfinden von Dateien zu gewährleisten. Man unterscheidet zwischen sog. Hard Coding und Soft Coding. Hard Coding bezeichnet Inhalte, die statisch programmiert wurden. Dieser verhindert eine spätere Seitenbearbeitung nahezu gänzlich. Bei Stundensätzen von rund EUR 50,00 für einen Frontender in Deutschland, ist ein dynamisches Verarbeiten von Inhalten sinnvoll. Der Stundensatz liegt in Asien für einen Frontender bei ca. EUR 2,00. Hard Coding wäre hier der Weg, da bei Änderungswünschen die Seite einfach neu programmiert wird.

4. Backender

Der Backender bildet das Rückrad eines Internet-Programmier-Projekts. Nicht nur unter SEO-Aspekten (interne Verlinkung, Standard-Domain) ist er der Ansprechpartner, auch besitzt er in der Regel das Server-Passwort und sorgt für den Release einer Internetpräsenz und Sicherheit auf dem Server sowie für Sicherheitskopien. Ein Backender ist ferner für die Online-Stellung und die entsprechenden Erneuerungen (Release) zuständig.

Der durch den Backender programmierte Teil einer Internetpräsenz kann vom Nutzer nicht wahrgenommen werden (vielmehr nur dann, wenn die Internetpräsenz nicht funktioniert).  Hier werden die Eingaben des Nutzers, in vom Frontender programmierten Anwendungen, verarbeitet.

5. Systemadminstrator

Der Systemadministrator sorgt für die gleichmäßige Verteilung von Server-Ressourcen, die für die Darstellung einer Internetseite in Netzwerken notwendig sind.

Beispiel:

Ein Video wird neu auf einer Internetpräsenz veröffentlicht. Video-Dateien sind meist groß, daher sollte der Systemadministrator darüber informiert werden, dass ein neues Video auf der Internetpräsenz veröffentlicht werden soll, um ggf. Ressourcen für einen großen Besucheransturm und großen Datentransfer (Streaming des Videos)  bereitzustellen.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass überlastete Server bei allzu großem Ansturm nicht mehr erreichbar sind. (Siehe: Wikileaks)

6. Redakteur

Ein Redakteur hat die Aufgabe, die Konzeption für den Inhalt einer Internetpräsenz sorge zu tragen . Dabei wird in Zukunft die Eigenschaft des einmaligen Inhalts (Unique Content) von erheblicher Relevanz sein. Suchmaschinen werden zukünftig noch stärker die Seiten mit einmaligem und eigenem Inhalt bevorzugt in den Suchergebnislisten anzeigen. Seiten, auf denen sich Inhalt anderer Seiten wiederholt (z.B. Pressemeldungen), werden in Suchmaschinen nicht auf der ersten Seite angezeigt werden. Einzigartiger Inhalt kann auch vom Nutzer erzeugt werden (Consumer Generated Content). Diese Inhalte werden in Form von Kommentaren oder Meinungen (z.B. Blog-Einträge) veröffentlicht.

Berater und Referent für Social Media Online Marketing in Berlin und Freiburg, RurhgebietHaben wir Fragen offen gelassen?

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